Tafel 01Ausgabe 2026
Beste KI Tools

Der Katalog der besten KI-Tools 2026

Alternativen zu Figma

Zu den stärksten Alternativen für Figma auf Beste KI Tools zählen Visily, Uizard und Framer. Alle sind aktive, von der Community geprüfte KI-Tools aus derselben Kategorie Design — mit echtem Launch-Datum und, wo die Macher Stripe verbunden haben, verifiziertem Umsatz. So vergleichst du belastbar und wechselst Figma ohne Bauchgefühl.

4 aktive Alternativen zu Figma auf Beste KI Tools · 2 diese Woche gestartet — aktualisiert 2026-07-29

  1. VisilyVisily ist ein KI-gestütztes Design-Tool, das aus einfachen Eingaben – Textbeschreibungen, Screenshots oder handgezeichneten Skizzen – editierbare Wireframes und Mockups erstellt. Statt UI-Elemente von Hand zu bauen, wandelt die Software vorhandenes Material automatisch in bearbeitbare Entwürfe um, die sich direkt weiter anpassen lassen. Das eignet sich besonders für die frühen Phasen der Produktentwicklung, wenn schnell erste Layout-Ideen visualisiert werden müssen, ohne dass jedes Element manuell gestaltet wird. Genutzt wird Visily vor allem von Produktteams, UX- und UI-Designern sowie Entwicklern, die App- oder Weboberflächen planen und dabei zügig zwischen Idee und visuellem Entwurf wechseln möchten. Auch wer bereits bestehende Screenshots als Ausgangspunkt für ein neues Design nehmen will, findet hier eine praktische Grundlage. Damit richtet sich das Tool an alle, die im Designprozess Zeit sparen und trotzdem die Kontrolle über die Feinabstimmung ihrer Wireframes behalten wollen – von der ersten Skizze bis zum präsentierbaren Mockup.
  2. UizardUizard ist ein KI-gestütztes Tool für UI-Design, mit dem du Wireframes, Mockups und interaktive Prototypen erstellen kannst, ohne selbst zeichnen oder programmieren zu müssen. Grundlage dafür sind Texteingaben, Screenshots oder handgezeichnete Skizzen, aus denen das Tool automatisch digitale Entwürfe generiert. So lässt sich eine Idee innerhalb kurzer Zeit in eine erste visuelle Darstellung überführen, die als Ausgangspunkt für weitere Design-Iterationen dient. Genutzt wird Uizard vor allem von Menschen ohne Design-Hintergrund sowie von Produktteams, die schnell testbare Prototypen brauchen, etwa um Ideen intern vorzustellen, mit Nutzer:innen zu testen oder Entwickler:innen eine visuelle Vorlage an die Hand zu geben. Statt aufwendig jedes Element von Hand zu platzieren, beschreibst du dein Vorhaben oder lädst eine Vorlage hoch, und Uizard übernimmt den ersten Entwurf. Das macht das Tool besonders für frühe Projektphasen interessant, in denen es darum geht, Konzepte greifbar zu machen und schnell Feedback einzuholen.
  3. FramerFramer ist ein No-Code-Website-Builder, der Design und Entwicklung in einem Werkzeug zusammenführt. Statt Code zu schreiben, arbeitest du mit visuellen Design-Werkzeugen direkt am fertigen Layout und siehst sofort, wie sich Änderungen auswirken. Ein integriertes CMS ermöglicht es, Inhalte zu strukturieren und zu pflegen, etwa für Blogs oder Portfolios mit wiederkehrenden Seitentypen. Zusätzlich stehen KI-Agenten zur Verfügung, die beim Aufbau von Layouts, beim Formulieren von Texten und beim Erstellen von Code unterstützen – so lassen sich Seiten schneller entwerfen, ohne jeden Schritt von Hand umzusetzen. Framer richtet sich an Designerinnen und Designer sowie an Teams, die gemeinsam Websites planen, gestalten und veröffentlichen möchten, ohne dafür auf klassische Entwicklungsprozesse angewiesen zu sein. Das Tool eignet sich sowohl für einzelne Landingpages als auch für umfangreichere Projekte mit mehreren Seiten und Inhaltstypen. Durch die Kombination aus Gestaltungsfreiheit, Inhaltsverwaltung und KI-Unterstützung deckt Framer den gesamten Weg von der ersten Idee bis zur veröffentlichten Website ab.
  4. RelumeRelume ist ein KI-gestütztes Werkzeug für Webdesigner, das den Einstieg in neue Projekte erleichtert. Auf Basis weniger Angaben zu einer Website erstellt das Tool automatisch Sitemaps, die die Struktur einer Seite abbilden, sowie Wireframes für die einzelnen Unterseiten. Diese lassen sich direkt als Grundlage für die weitere Gestaltung nutzen, statt bei null anzufangen. Ergänzend stellt Relume eine Bibliothek an fertigen Komponenten bereit, die sich in Figma und Webflow einsetzen lassen und den Aufbau von Layouts beschleunigen. Damit richtet sich das Tool vor allem an Webdesigner und Agenturen, die regelmäßig neue Websites konzipieren und dabei wiederkehrende Aufgaben wie Struktur- und Layoutplanung abkürzen möchten. Statt jede Seite komplett manuell zu entwerfen, dient Relume als Ausgangspunkt, der anschließend individuell angepasst wird. Die enge Anbindung an Figma und Webflow erlaubt es, die generierten Elemente ohne größere Umwege in bestehende Design- und Entwicklungsworkflows zu übernehmen und dort weiterzubearbeiten.

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