Marketing-Guides
Praxisnahe Guides ohne Geschwafel: ein KI-Tool launchen und wachsen lassen.
- KI-Tool launchen 2026: der Ablauf, der wirklich trägtWas in der Woche davor, am Launch-Tag und in der Woche danach zu tun ist — ohne Geschwafel, nur die Schritte mit Wirkung.
- Backlinks aus Verzeichnissen: dofollow, Badges und was Rankings bewegtWie Verzeichnis-Links funktionieren, was dofollow wirklich bedeutet und warum das Badge auf deiner Seite mehr zählt, als du denkst.
- Deine ersten 100 Nutzer: die 5 Kanäle, die tragenDie fünf Kanäle, die neuen KI-Tools echte Nutzer bringen — und wie viel Aufwand jeder davon kostet.
- Wo 2026 ein KI-Tool launchen: der Stack aus drei SchichtenDie drei Sorten von Launch-Orten — Launch-Feeds, Verzeichnisse und Communities — was jede liefert und in welcher Reihenfolge du sie nutzt.
- AEO 2026: 5 Änderungen, damit ChatGPT dein KI-Tool zitiertWas Answer Engine Optimization ist und welche fünf konkreten Änderungen dazu führen, dass KI-Maschinen deine Seite in ihren Antworten zitieren.
- Die Landingpage für dein KI-Tool: ein Satz, ein Beleg, ein ButtonDer Aufbau, der Besucher aus Verzeichnissen und vom Launch-Tag zu Nutzern macht: was nach oben gehört, was als Beleg zählt und was weg muss.
- Die 6 Seiten, die Käufer gewinnen: Daten aus 1.000 Suchanfragen (2026)Welche Seite du für welche Kaufentscheidung baust — Alternativen, Vergleiche, Preise, Bewertungen und Testphase — laut einer Studie zu 1.000 kaufnahen Suchanfragen vom Juli 2026.
- KI für Präsentationen: die 5 Fragen vor der ToolwahlKI-Werkzeuge für Präsentationen unterscheiden sich weniger im Ergebnis als im Ausgang: Manche liefern eine bearbeitbare PowerPoint-Datei, manche nur eine Webseite mit Folienoptik. Fünf Fragen klären vorher, welches Werkzeug zu deinem Ablauf passt, und ersparen dir die Folienrunde kurz vor dem Termin.
- KI PDF zusammenfassen: Seitenlimit, Belege, ExportOb ein Werkzeug ein PDF zusammenfassen kann, entscheidet sich an drei Stellen: am Seiten- oder Dateilimit, an der Frage, ob die Zusammenfassung auf Seitenzahlen verweist, und daran, ob das Dokument überhaupt Text enthält. Dieser Leitfaden zeigt, wie du alle drei in wenigen Minuten prüfst.
- KI für Excel: Formel, Auswertung oder Add-in?KI und Excel treffen sich auf drei verschiedene Arten: als Chat, der dir Formeln schreibt, als Add-in, das in der Mappe selbst arbeitet, und als Dienst, dem du die Datei hochlädst. Die drei unterscheiden sich in Genauigkeit, Aufwand und darin, wohin deine Zahlen wandern.
- KI-Bildbearbeitung: Freistellen, Retusche, HochskalierenBildbearbeitung mit KI ist etwas anderes als Bilderzeugung: Du hast bereits ein Foto und willst es verändern. Vier Aufgaben machen den größten Teil aus: Freistellen, Entfernen, Retusche und Hochskalieren. Die Werkzeuge unterscheiden sich dabei weniger im Effekt als am Ausgang, also an Auflösung, Dateiformat und der Frage, ob Transparenz erhalten bleibt.
- KI-Musik erstellen: Download, Rechte, StimmeMusik mit KI zu erzeugen ist inzwischen einfach; sie behalten und verwenden zu dürfen, ist die eigentliche Frage. Drei Punkte entscheiden über die Brauchbarkeit: ob du die Datei herunterladen kannst, in welchem Format sie vorliegt und wie das Werkzeug mit Stimmen umgeht.
- KI-Recherche mit Quellen: was davon belegbar bleibtRecherchewerkzeuge unterscheiden sich nicht daran, wie überzeugend sie klingen, sondern daran, ob jede Aussage zu einer aufrufbaren Quelle führt. Drei Bauarten sind im Umlauf, und sie unterscheiden sich in Tempo, Tiefe und Abdeckung. Nur eine Belegform ist wirklich verwertbar: der Verweis auf die konkrete Stelle, an der die Aussage steht. Alles andere kostet dich die Prüfung von Hand.
- KI-Logo erstellen: Vektor, Schrift, VariantenEin Logo aus dem Generator ist in einer Minute fertig und in der Praxis oft unbrauchbar, weil es als Pixelbild vorliegt. Entscheidend sind drei Ausgänge: eine Vektordatei im Format SVG, geklärte Verhältnisse bei den verwendeten Schriften und die Varianten, die du im Alltag tatsächlich brauchst, also einfarbig, quadratisch, waagerecht und als kleines Symbol. Alles andere ist Geschmacksfrage.
- KI-Untertitel erstellen: Formate, Sprachen, KorrekturUntertitel aus einem Video zu gewinnen dauert Minuten, das Ergebnis brauchbar zu machen etwas länger. Entscheidend sind drei Dinge: das Ausgabeformat, also SRT, WebVTT oder fest ins Bild gebrannt, die Behandlung von Eigennamen und Fachbegriffen, an denen fast alle Werkzeuge scheitern, und die Frage, ob du Zeiten und Zeilenumbrüche danach noch selbst bearbeiten kannst.
- Beste KI-Apps fürs Handy: worauf es wirklich ankommtDie meisten KI-Apps im Store sind Webseiten in einer App-Hülle. Wirklich interessant sind die, die etwas nutzen, was nur ein Telefon hat: Kamera, Mikrofon und Betrieb ohne Netz. Dazu kommt die Abrechnung, die im Store anders läuft als im Browser.
- KI für Social-Media-Posts: Text, Bild, PlanungDrei verschiedene Werkzeugtypen laufen unter „KI für Social Media“: Textgeneratoren, Bild- und Videowerkzeuge und Planer mit eingebauter KI. Nur der dritte Typ spart wiederkehrende Arbeit, und genau bei ihm entscheidet die Anbindung an die Plattformen über die Brauchbarkeit: Was sich nicht automatisch veröffentlichen lässt, planst du am Ende doch von Hand. Diese Tabelle steht selten auf der Preisseite.