Tafel 01Ausgabe 2026
Beste KI Tools

Der Katalog der besten KI-Tools 2026

Design

Beste KI Tools führt 18 aktive KI-Tools aus der Kategorie Design — jedes mit echtem Launch-Datum, Stimmen aus der Community und, wo die Macher Stripe verbunden haben, verifiziertem Monatsumsatz. 10 sind in der vergangenen Woche gestartet. Geh die Liste unten durch, vergleich Funktionen und ehrliche Traktion, und nimm das Design-Tool, das passt.

  1. GammaGamma ist ein KI-Tool, mit dem du aus einem Prompt oder einer Stichwortliste fertige Präsentationen, Dokumente oder einfache Websites erstellst. Statt Folie für Folie oder Seite für Seite manuell zu gestalten, gibst du dein Thema oder eine grobe Gliederung ein, und Gamma baut daraus eine strukturierte Vorlage mit Text und Layout. Das Ergebnis lässt sich anschließend im Editor anpassen – Inhalte umschreiben, Design ändern, Reihenfolge anpassen. Das Tool eignet sich für alle, die schnell präsentierbare Inhalte brauchen, ohne sich lange mit Layout-Details aufzuhalten: Selbstständige, die ein Pitch-Deck vorbereiten, Teams, die interne Dokumentationen erstellen, oder Einzelpersonen, die eine kleine Website ohne Programmierkenntnisse aufsetzen wollen. Weil Gamma Präsentationen, Dokumente und Websites in einem gemeinsamen Workflow abdeckt, kannst du je nach Bedarf zwischen den Formaten wechseln, ohne das Tool zu verlassen. Für Beste KI Tools ordnen wir Gamma in die Kategorie Design ein, da der Schwerpunkt auf der automatisierten Gestaltung von visuellen Inhalten liegt.
  2. Hotpot AIHotpot AI ist eine Design-Plattform, die vorgefertigte Vorlagen mit KI-gestützten Bildwerkzeugen verbindet. Neben einer Bibliothek an Designvorlagen bietet das Tool Funktionen zum Freistellen von Bildern, zum Hochskalieren von Fotos auf eine höhere Auflösung sowie zur Erstellung von Porträtfotos, etwa für Bewerbungen oder Profile. Damit deckt Hotpot AI zwei Bereiche ab: die Gestaltung von Layouts anhand bestehender Vorlagen und die Nachbearbeitung von Bildmaterial mit automatisierten KI-Funktionen. Wer schnell ein Bild freistellen, eine Aufnahme in besserer Qualität benötigen oder ein Porträtfoto erzeugen möchte, findet dafür passende Werkzeuge im gleichen Tool wie für die Vorlagenauswahl. Eingesetzt wird Hotpot AI von allen, die regelmäßig visuelle Inhalte erstellen oder bearbeiten – etwa für Social-Media-Beiträge, Präsentationen, Produktbilder oder persönliche Profilfotos. Die Kombination aus Vorlagen und Bildwerkzeugen in einer Anwendung erspart den Wechsel zwischen mehreren Programmen für Design und Bildbearbeitung.
  3. LogoAILogoAI ist ein KI-gestütztes Tool zur Erstellung von Logos, das sich vor allem an kleine Unternehmen und Gründer richtet. Auf Basis weniger Angaben zu Branche, Name und gewünschtem Stil erzeugt die Software automatisch Logo-Entwürfe, aus denen du auswählen und die du weiter anpassen kannst. Neben dem eigentlichen Logo generiert LogoAI zusätzlich passende Markenvorlagen, sodass ein einheitliches Erscheinungsbild über verschiedene Materialien hinweg entsteht, etwa für Visitenkarten, Briefpapier oder Social-Media-Auftritte. Dadurch müssen Nutzer nicht jedes Element einzeln gestalten, sondern erhalten ein zusammenhängendes Set an Design-Vorlagen, die zum erzeugten Logo passen. Das Tool eignet sich besonders für Selbstständige, Start-ups und kleine Teams, die ohne eigenes Design-Know-how oder größeres Budget einen professionellen Markenauftritt aufbauen möchten. Wer schnell ein Logo braucht und gleichzeitig weiterführende Markenmaterialien sucht, findet in LogoAI eine kombinierte Lösung für beide Aufgaben in einem Werkzeug.
  4. BrandmarkBrandmark ist ein Tool, mit dem du per KI ein Logo und eine passende Markenidentität für dein Unternehmen erstellst. Du gibst Informationen zu deiner Branche, deinem Namen und deinen Vorlieben ein, und die Software generiert daraus verschiedene Logo-Entwürfe samt Farbpaletten und Schriftkombinationen. Neben dem eigentlichen Logo bekommst du weitere Bausteine für einen einheitlichen Markenauftritt, etwa Vorlagen für Visitenkarten, Social-Media-Grafiken oder ein Brandbook, das die Gestaltungsregeln deiner Marke festhält. Damit richtet sich Brandmark vor allem an Gründerinnen und Gründer sowie kleine Unternehmen, die schnell und ohne eigenes Designteam zu einem stimmigen Markenbild kommen wollen. Auch Freelancer oder Nebenprojekte, bei denen ein professioneller Auftritt gefragt ist, aber kein großes Budget für eine klassische Designagentur zur Verfügung steht, können das Tool nutzen. Die erzeugten Dateien lassen sich in gängigen Formaten herunterladen und direkt für Website, Druckerzeugnisse oder Social-Media-Kanäle einsetzen.
  5. Flair AIFlair AI ist ein Design-Tool, das Produktfotos automatisch in gestaltete, markengerechte Werbebilder einbettet. Statt aufwendiger Fotoshootings platziert das Tool Produktaufnahmen in passende Hintergründe und Szenen, die sich am jeweiligen Markenauftritt orientieren. Nutzer laden ein Foto ihres Produkts hoch, wählen einen Stil oder eine Umgebung, und Flair AI erzeugt daraus eine fertige Marketingszene, die sich für Social Media, Online-Shops oder Werbeanzeigen eignet. Das Ergebnis lässt sich an das eigene Corporate Design anpassen, sodass die Bilder farblich und stilistisch zur restlichen Markenkommunikation passen. Angesprochen werden vor allem Online-Händler, Marketing-Teams und Kreative, die regelmäßig visuelles Material für Kampagnen oder Produktseiten brauchen, aber nicht jedes Mal ein neues Fotoshooting organisieren möchten. Flair AI eignet sich damit als Ergänzung zur klassischen Produktfotografie und als schnelle Möglichkeit, bestehende Aufnahmen für unterschiedliche Kanäle und Zielgruppen aufzubereiten.
  6. VisilyVisily ist ein KI-gestütztes Design-Tool, das aus einfachen Eingaben – Textbeschreibungen, Screenshots oder handgezeichneten Skizzen – editierbare Wireframes und Mockups erstellt. Statt UI-Elemente von Hand zu bauen, wandelt die Software vorhandenes Material automatisch in bearbeitbare Entwürfe um, die sich direkt weiter anpassen lassen. Das eignet sich besonders für die frühen Phasen der Produktentwicklung, wenn schnell erste Layout-Ideen visualisiert werden müssen, ohne dass jedes Element manuell gestaltet wird. Genutzt wird Visily vor allem von Produktteams, UX- und UI-Designern sowie Entwicklern, die App- oder Weboberflächen planen und dabei zügig zwischen Idee und visuellem Entwurf wechseln möchten. Auch wer bereits bestehende Screenshots als Ausgangspunkt für ein neues Design nehmen will, findet hier eine praktische Grundlage. Damit richtet sich das Tool an alle, die im Designprozess Zeit sparen und trotzdem die Kontrolle über die Feinabstimmung ihrer Wireframes behalten wollen – von der ersten Skizze bis zum präsentierbaren Mockup.
  7. RelumeRelume ist ein KI-gestütztes Werkzeug für Webdesigner, das den Einstieg in neue Projekte erleichtert. Auf Basis weniger Angaben zu einer Website erstellt das Tool automatisch Sitemaps, die die Struktur einer Seite abbilden, sowie Wireframes für die einzelnen Unterseiten. Diese lassen sich direkt als Grundlage für die weitere Gestaltung nutzen, statt bei null anzufangen. Ergänzend stellt Relume eine Bibliothek an fertigen Komponenten bereit, die sich in Figma und Webflow einsetzen lassen und den Aufbau von Layouts beschleunigen. Damit richtet sich das Tool vor allem an Webdesigner und Agenturen, die regelmäßig neue Websites konzipieren und dabei wiederkehrende Aufgaben wie Struktur- und Layoutplanung abkürzen möchten. Statt jede Seite komplett manuell zu entwerfen, dient Relume als Ausgangspunkt, der anschließend individuell angepasst wird. Die enge Anbindung an Figma und Webflow erlaubt es, die generierten Elemente ohne größere Umwege in bestehende Design- und Entwicklungsworkflows zu übernehmen und dort weiterzubearbeiten.
  8. Designs.aiDesigns.ai bündelt mehrere KI-gestützte Werkzeuge für die Erstellung visueller Inhalte in einer Plattform. Im Zentrum stehen ein Logo-Maker, ein Video-Maker und ein Banner-Maker, mit denen sich Markenlogos, Werbevideos und digitale Banner erstellen lassen, ohne dass du auf externe Design-Software zurückgreifen musst. Die Tools sind so aufgebaut, dass du ohne tiefgehende Designkenntnisse arbeiten kannst und trotzdem zu fertigen Ergebnissen kommst, die du für Kampagnen, Social-Media-Beiträge oder Werbematerial nutzen kannst. Designs.ai richtet sich vor allem an Marketing-Verantwortliche und kleine Teams, die regelmäßig visuelle Inhalte produzieren müssen, aber keine eigene Design-Abteilung haben. Statt für jedes Format ein separates Tool zu nutzen, findest du hier Logo-, Video- und Bannererstellung an einem Ort, was den Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen reduziert. Die Plattform eignet sich sowohl für einmalige Projekte als auch für die laufende Content-Produktion im Marketingalltag.
  9. Microsoft DesignerMicrosoft Designer ist eine KI-gestützte Design-Anwendung, mit der du aus einfachen Texteingaben visuelle Inhalte erstellst. Statt bei null anzufangen, beschreibst du, was du brauchst, und das Tool generiert passende Entwürfe. Zu den Kernfunktionen gehört das Erstellen von Beiträgen für soziale Netzwerke, Einladungskarten und individuellen Bildern auf Basis von Prompts. Die Anwendung eignet sich damit für alle, die schnell ansprechende Grafiken benötigen, ohne tiefe Kenntnisse in klassischer Bildbearbeitung oder Layoutprogrammen mitzubringen. Genutzt wird Microsoft Designer zum Beispiel von Personen, die Social-Media-Kanäle betreuen, Einladungen für private oder geschäftliche Anlässe gestalten oder allgemein Bildmaterial für Projekte, Präsentationen und Marketingzwecke erzeugen möchten. Da die Erstellung direkt über Textbeschreibungen läuft, lässt sich der Designprozess deutlich vereinfachen und beschleunigen. Wer regelmäßig visuelle Inhalte für unterschiedliche Anlässe braucht, findet in Microsoft Designer ein Werkzeug, das den Weg von der Idee zum fertigen Bild verkürzt und dabei flexibel für verschiedene Formate einsetzbar bleibt.
  10. LookaLooka ist ein KI-gestütztes Werkzeug zur Erstellung von Logos und kompletten Markenpaketen. Nutzer geben Informationen zu ihrem Unternehmen sowie gestalterische Vorlieben an, woraufhin die Software automatisiert passende Logovorschläge generiert. Diese lassen sich anschließend anpassen, etwa bei Farben, Schriftarten und Symbolen, bis das Ergebnis den eigenen Vorstellungen entspricht. Über das reine Logo hinaus unterstützt Looka beim Aufbau eines einheitlichen Markenauftritts: Dazu gehören Vorlagen für Visitenkarten, Social-Media-Grafiken und weitere Markenmaterialien, die auf dem gewählten Logo aufbauen. Die Plattform richtet sich vor allem an Gründerinnen und Gründer sowie kleine Unternehmen, die ohne eigenes Designteam ein professionelles Erscheinungsbild entwickeln möchten. Statt klassischer Beauftragung einer Designagentur ermöglicht das Tool einen selbstständigen, schnellen Einstieg in die eigene Markenidentität. Looka eignet sich damit für alle, die frühzeitig in der Unternehmensgründung stehen und einen konsistenten visuellen Auftritt über verschiedene Kanäle hinweg aufbauen wollen, ohne dafür tiefgehende Designkenntnisse zu benötigen.
  11. KreaKrea bündelt mehrere KI-Modelle für Bild-, Video- und 3D-Erstellung in einer gemeinsamen Arbeitsoberfläche. Statt zwischen verschiedenen Anwendungen zu wechseln, findest du hier Werkzeuge zum Generieren und Bearbeiten visueller Inhalte an einem Ort. Das Tool deckt den gesamten Prozess ab: von ersten Bildideen über Videoproduktion bis hin zur Erstellung von 3D-Assets. Weil mehrere Modelle zur Verfügung stehen, kannst du je nach Aufgabe zwischen unterschiedlichen Ansätzen wählen, ohne die Plattform zu verlassen. Krea richtet sich an Designerinnen und Designer sowie Künstlerinnen und Künstler, die mit unterschiedlichen visuellen Medien arbeiten und einen einheitlichen Workflow suchen. Ob Konzeptgrafik, Videomaterial oder dreidimensionale Objekte – die Plattform bringt diese Bereiche in einem Interface zusammen, statt sie getrennt zu behandeln. Für kreative Teams, die regelmäßig zwischen Bild, Video und 3D wechseln, bietet Krea damit eine zentrale Anlaufstelle, um Entwürfe zu erstellen, zu verfeinern und weiterzuverarbeiten.
  12. KittlKittl ist eine Design-Plattform, die KI-Funktionen mit einem professionellen Editor verbindet. Nutzer können damit Branding-Elemente, Logos und Produktvisuals gestalten, ohne auf mehrere separate Programme zurückgreifen zu müssen. Der Editor bietet die Werkzeuge, die für hochwertige Designarbeit nötig sind, während KI-gestützte Funktionen bei der Ideenfindung und Umsetzung unterstützen. So lassen sich etwa Wortmarken, Icons oder Verpackungsdesigns direkt in der Plattform entwickeln und weiter verfeinern. Kittl richtet sich an Designer, die einen schnellen Workflow für Kundenprojekte suchen, an Creator, die visuelle Inhalte für ihre Marke oder Community produzieren, und an kleine Unternehmen, die ohne eigene Design-Abteilung ein durchgängiges Erscheinungsbild aufbauen wollen. Die Kombination aus klassischem Editor und KI-Unterstützung soll den Weg von der ersten Idee bis zum fertigen Design verkürzen, ohne dass tiefgreifende Vorkenntnisse in professioneller Designsoftware notwendig sind. Damit eignet sich Kittl sowohl für einzelne Design-Aufgaben als auch für den Aufbau eines konsistenten Markenauftritts über mehrere Projekte hinweg.
  13. PhotoroomPhotoroom ist ein KI-gestütztes Werkzeug für die visuelle Bearbeitung von Produktbildern, das sich an Online-Händler und Marken richtet, die regelmäßig Produktfotografie erstellen. Im Kern entfernt die Software automatisch Hintergründe von Fotos und ersetzt sie durch neue, passende Umgebungen oder Studio-Optiken. Darüber hinaus kann Photoroom aus vorhandenen Aufnahmen neue Produktbilder generieren, etwa für verschiedene Verkaufskanäle oder Marketingzwecke. Ein weiterer Baustein ist die Stapelverarbeitung: Statt einzelne Bilder nacheinander zu bearbeiten, lassen sich größere Mengen an Produktfotos gleichzeitig in einem Workflow anpassen, was bei umfangreichen Sortimenten Zeit spart. Genutzt wird das Tool vor allem von Shop-Betreibern, Marktplatz-Verkäufern und Unternehmen, die viele Produktbilder in gleichbleibender Qualität benötigen, etwa für Onlineshops, Preisvergleichsportale oder Social-Media-Anzeigen. Photoroom eignet sich damit für alle, die Bildbearbeitung im E-Commerce automatisieren und den manuellen Aufwand bei der Erstellung von Produktfotos reduzieren möchten.
  14. ClipdropClipdrop ist eine KI-gestützte Sammlung von Bildbearbeitungswerkzeugen, die als Web-Anwendung und über eine API bereitstehen. Der Dienst deckt mehrere Bearbeitungsschritte ab: Hintergründe lassen sich automatisch entfernen, störende Objekte oder Personen aus Fotos herausretuschieren, niedrig aufgelöste Bilder hochskalieren und neue Motive per Text-zu-Bild-Generierung erstellen. Damit richtet sich Clipdrop sowohl an Kreative, die schnell Produktfotos, Grafiken oder Illustrationen bearbeiten wollen, als auch an Entwickler, die die Funktionen über die API in eigene Anwendungen und Workflows einbinden. Eingesetzt wird das Tool etwa im Design, in der Produktfotografie oder bei der Erstellung von Social-Media-Grafiken. Die einzelnen Werkzeuge lassen sich unabhängig voneinander nutzen, ohne dass eine vollständige Bildbearbeitungssoftware installiert werden muss. Für Nutzer, die wiederkehrende Aufgaben wie Freistellen oder Aufwerten von Bildmaterial automatisieren möchten, bietet Clipdrop damit eine Sammlung spezialisierter Funktionen an einem Ort.
  15. KhromaKhroma ist ein KI-Tool für Designerinnen und Designer, die Farbsysteme entwickeln. Anstatt starrer Regeln nutzt Khroma ein lernendes Modell, das sich an deine persönlichen Farbvorlieben anpasst: Du gibst an, welche Farbtöne dir gefallen, und das Tool erstellt darauf aufbauend individuelle Paletten und Farbkombinationen. So entstehen mit der Zeit Vorschläge, die immer besser zu deinem Stil passen, statt generische Zufallskombinationen zu liefern. Das Tool eignet sich für alle, die im Alltag mit Farbsystemen arbeiten, etwa bei der Gestaltung von Webseiten, Apps, Markenauftritten oder Illustrationen. Statt Farben manuell auszuprobieren oder auf fertige Paletten aus Bibliotheken zurückzugreifen, kannst du mit Khroma direkt Kombinationen erkunden, die auf deinem eigenen Geschmack basieren. Damit richtet sich Khroma vor allem an Designer und kreative Teams, die schneller zu stimmigen Farbentscheidungen kommen wollen und dabei einen personalisierten Ausgangspunkt für ihre Projekte suchen.
  16. RecraftRecraft ist ein KI-gestützter Bildgenerator für Designer und Kreativschaffende, der Fotos, Vektorgrafiken und weitere Designassets erstellt. Du gibst deine Vorstellungen als Prompt ein und erhältst Bildmaterial, das sich gezielt im Stil steuern lässt – so bleibt dein Output über verschiedene Projekte hinweg konsistent zu deiner Marke. Das Tool eignet sich für alle Bereiche, in denen visuelle Assets gebraucht werden: von Illustrationen über Icons bis zu Werbematerial. Neben klassischen Rasterbildern lassen sich auch Vektorgrafiken erzeugen, die sich später in Design-Workflows weiterbearbeiten lassen. Recraft richtet sich an Designerinnen und Designer, Marketingteams sowie Agenturen, die regelmäßig einheitliches Bildmaterial für ihre Marke benötigen und dabei Zeit im Erstellungsprozess sparen wollen. Durch die Möglichkeit, Stilvorgaben festzulegen, bleibt die visuelle Sprache eines Unternehmens auch bei wachsendem Bildbedarf nachvollziehbar und wiedererkennbar. Damit positioniert sich Recraft als Werkzeug für alle, die KI-generierte Bilder nicht nur einmalig, sondern systematisch und markenkonform in ihre kreative Arbeit einbinden möchten.
  17. UizardUizard ist ein KI-gestütztes Tool für UI-Design, mit dem du Wireframes, Mockups und interaktive Prototypen erstellen kannst, ohne selbst zeichnen oder programmieren zu müssen. Grundlage dafür sind Texteingaben, Screenshots oder handgezeichnete Skizzen, aus denen das Tool automatisch digitale Entwürfe generiert. So lässt sich eine Idee innerhalb kurzer Zeit in eine erste visuelle Darstellung überführen, die als Ausgangspunkt für weitere Design-Iterationen dient. Genutzt wird Uizard vor allem von Menschen ohne Design-Hintergrund sowie von Produktteams, die schnell testbare Prototypen brauchen, etwa um Ideen intern vorzustellen, mit Nutzer:innen zu testen oder Entwickler:innen eine visuelle Vorlage an die Hand zu geben. Statt aufwendig jedes Element von Hand zu platzieren, beschreibst du dein Vorhaben oder lädst eine Vorlage hoch, und Uizard übernimmt den ersten Entwurf. Das macht das Tool besonders für frühe Projektphasen interessant, in denen es darum geht, Konzepte greifbar zu machen und schnell Feedback einzuholen.
  18. FramerFramer ist ein No-Code-Website-Builder, der Design und Entwicklung in einem Werkzeug zusammenführt. Statt Code zu schreiben, arbeitest du mit visuellen Design-Werkzeugen direkt am fertigen Layout und siehst sofort, wie sich Änderungen auswirken. Ein integriertes CMS ermöglicht es, Inhalte zu strukturieren und zu pflegen, etwa für Blogs oder Portfolios mit wiederkehrenden Seitentypen. Zusätzlich stehen KI-Agenten zur Verfügung, die beim Aufbau von Layouts, beim Formulieren von Texten und beim Erstellen von Code unterstützen – so lassen sich Seiten schneller entwerfen, ohne jeden Schritt von Hand umzusetzen. Framer richtet sich an Designerinnen und Designer sowie an Teams, die gemeinsam Websites planen, gestalten und veröffentlichen möchten, ohne dafür auf klassische Entwicklungsprozesse angewiesen zu sein. Das Tool eignet sich sowohl für einzelne Landingpages als auch für umfangreichere Projekte mit mehreren Seiten und Inhaltstypen. Durch die Kombination aus Gestaltungsfreiheit, Inhaltsverwaltung und KI-Unterstützung deckt Framer den gesamten Weg von der ersten Idee bis zur veröffentlichten Website ab.

Datenschutzfreundliche Analyse nutzen wir nur, wenn du zustimmst. Notwendige Cookies (Login) laufen immer.